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Geschrieben von Schöchlin, Jürgen
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Dienstag, 30. März 2010 |
Wann ist Arbeit Ehrenamt? Welche Vor- und Nachteile bringt der Einsatz ehrenamtlich Engagierter mit sich? Wie sieht ein professionelles Management von Ehrenamtlichen aus? Warum engagieren sich Menschen freiwillig? Was ist ehrenamtliche Arbeit für eine Organisation wert? Und nicht zuletzt: Was sind die Erfolgsfaktoren ehrenamtlicher Arbeit? Beispielhaft für alle Non-Profit-Organisationen werden diese und andere Fragen rund um das professionelle Management von Ehrenamtlichen beantwortet. In einer umfassenden empirischen Untersuchung wurden die Erfolgskriterien der ehrenamtlichen Arbeit am Beispiel der Umweltorganisation Greenpeace untersucht. So macht die Studie die Zusammenhänge zwischen Engagementbereitschaft und -erfolg ganz praktisch nachvollziehbar. |
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Geschrieben von Michael Wowro
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Donnerstag, 18. Februar 2010 |
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Mit der Änderung des Rettungsdienstgesetzes Baden-Württemberg stellt sich für die dortigen Träger und Mitarbeiter die Frage nach der Finanzierung der nun vorgeschriebenen Pflichtfortbildung von 30 Stunden/Jahr. Dieses Problem könnte nun teilweise durch den Bund gelöst werden, der im Januar 2010 die Bildungsprämie auf 500 Euro/Jahr erhöht hat. Doch auch für die Rettungsdienste anderer Bundesländer, für Rettungsdienstschulen und den einzelnen Rettungsdienstmitarbeiter ergeben sich daraus neue Finanzierungs- und Handlungsspielräume. |
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Geschrieben von Michael Wowro
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Dienstag, 19. Januar 2010 |
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Alexander Auer, M.Sc. ist Autor des Buches Aggressive Übergriffe auf Rettungsdienst-Mitarbeiter.1 In diesem Forschungsgebiet schreibt er überdies als Co-Autor an einem weiteren Buch. Er studierte an der Universität Krems Management im Gesundheitswesen mit Spezialisierung im Rettungswesen. Zur Zeit arbeitet er als Lehrsanitäter und stellvertretender Ausbildungsleiter beim Rettungsdienst der Stadt Wien. Als Notfallsanitäter mit der Notfallkompetenz Beatmung und Intubation (NFS-NKI)2 arbeitet er zudem auf dem Notarzthubschrauber der Stadt Wien - Christophorus 9. Im Folgenden finden Sie das Interview zu seinem im Jahr 2009 erschienenen Buch. (Interviewpartner: Michael Wowro, Januar 2010) |
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Geschrieben von Michael Wowro
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Dienstag, 12. Januar 2010 |
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Welche außergewöhnlichen Auswirkungen der derzeitige Zustand unseres Gesundheitssystems auf den Rettungsdienst hat, kann man in Rheinstetten bei Karlsruhe begutachten. Wie im Beispiel der Familie B. gezeigt, zahlen die Krankenkassen nicht jeden notwendigen Transport mit dem Krankenwagen.1 Die Begründung lautet, dass es sich in diesen Fällen nicht um Patienten im eigentlichen Sinne handelt, da sie keiner ärztlichen Versorgung zugeführt werden. Für das DRK Rheinstetten-Mörsch ist dies auch im Hinblick auf finanzschwache Patienten ein inakzeptabler Zustand. |
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Geschrieben von Michael Wowro
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Mittwoch, 25. November 2009 |
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Seit 2008 ist beim EuGH eine Klage anhängig, die falls erfolgreich den deutschen Rettungsdienstmarkt grundlegend verändern wird. Die Europäische Kommission hat die Bundesrepublik angeklagt bei der Vergabe rettungsdienstlicher Leistungen gegen das EU-Vergaberecht zu verstoßen.1 Schon 2001 hatte der EuGH in Zusammenarbeit mit dem Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz ein Urteil zur deutschen Vergabepraxis im Rettungswesen gefällt. Damals wurde der Firma Ambulanz Glöckner das Recht verwährt in Rheinland-Pfalz Krankentransport zu betreiben.2 Beim derzeitigen Rechtsstreit geht es jedoch um Bundesländer (Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Niedersachsen) in denen das sogenannte Submissionsmodell herrscht. ... |
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Geschrieben von Michael Wowro
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Montag, 16. November 2009 |
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Mit Jens Ackermann sitzt ein Rettungsassistent aus Magdeburg nun schon die zweite Legislaturperiode im Deutschen Bundestag. Erst 2005 in die FDP eingetreten, wurde er noch im selben Jahr Abgeordneter. Als solcher ist er u.a. stellvertretendes Mitglied im Gesundheitsausschuss und Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für Rettungsdienste.1 Seine Fachkenntnis im Rettungswesen stellte er bei seiner Plenarrede am 13.12.2007 unter Beweis, bei der er für eine Novellierung des Rettungsassistentengesetzes eintrat. Auch an der Änderung der Führerscheinregelung für Feuerwehren und Rettungsdienste hat er federführend mitgewirkt.2 Nebenbei arbeitet er bei Krankentransport und Rettungsdienst Ackermann GmbH, Bottmerdorf - einem privaten Unternehmen.3 Ein persönliches Portrait finden Sie bei ZEIT-online oder auf seiner privaten Homepage.
Bildveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung Jens Ackermann, MdB. 1 Pressemitteilung vom 15.12.2008 2 Anfrage an Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Ulrich Kasparik 3Biografien Deutscher Bundestag (siehe Veröffentlichungspflichtige Angaben) |
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Geschrieben von Michael Wowro
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Freitag, 24. Juli 2009 |
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Bundestag (am 2.7.2009) und Bundesrat (am 10.7.2009) haben es nun doch noch vor Ablauf der Legislaturperiode entschieden1 - das Straßenverkehrsgesetz wurde zum 17.7.2009 geändert.2 Angehörigen des Rettungsdienstes (sowie Feuerwehr, THW, ...) kann es ab sofort erlaubt werden, auch mit dem Führerschein Klasse B, Fahrzeuge mit über 3,5 Tonnen zu fahren. Die Erlaubnis wird von den zuständigen obersten Landesbehörden erteilt und ist auf die Aufgabenerfüllung innerhalb des Rettungsdienstes beschränkt. Jetzt bleibt es abzuwarten, wie lange die Landesregierungen/obersten Landesbehörden benötigen, eine entsprechende Rechtsverordnung zu verabschieden, welche die genaue Erlaubniserteilung regelt. 1 Die entsprechende Meldung aus dem Bundestag 2 Fünftes Gesetz zur Änderung des StVG |
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Geschrieben von Michael Wowro-Welter
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Samstag, 4. November 2006 |
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Herzlich Willkomen bei der Forschungsdatenbank-Rettungswesen
Mission: Das Projekt hat das Ziel eine freie Datenbank für das Rettungswesen mit betriebs-, volkswirtschaftlichen, juristischen, sozialwissenschaftlichen sowie psychologischen Schwerpunkten für Wissenschaft und Praxis zu schaffen und bekannt zu machen. Dazu ist die Mitarbeit aller Interessierten (z.B. Studenten, Rettungswachenleiter, QM-Beauftragte, u.s.w.) willkommen, um einerseits den Aufbau der Datenbank zu unterstützen und andererseits ein Netzwerk möglichst vieler in diesem Bereich Tätigen zu etablieren.  |
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