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Geschrieben von Michael Wowro
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Dienstag, 19. Januar 2010 |
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Alexander Auer, M.Sc. ist Autor des Buches Aggressive Übergriffe auf Rettungsdienst-Mitarbeiter.1 In diesem Forschungsgebiet schreibt er überdies als Co-Autor an einem weiteren Buch. Er studierte an der Universität Krems Management im Gesundheitswesen mit Spezialisierung im Rettungswesen. Zur Zeit arbeitet er als Lehrsanitäter und stellvertretender Ausbildungsleiter beim Rettungsdienst der Stadt Wien. Als Notfallsanitäter mit der Notfallkompetenz Beatmung und Intubation (NFS-NKI)2 arbeitet er zudem auf dem Notarzthubschrauber der Stadt Wien - Christophorus 9. Im Folgenden finden Sie das Interview zu seinem im Jahr 2009 erschienenen Buch. (Interviewpartner: Michael Wowro, Januar 2010) |
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Geschrieben von Michael Wowro
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Dienstag, 12. Januar 2010 |
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Welche außergewöhnlichen Auswirkungen der derzeitige Zustand unseres Gesundheitssystems auf den Rettungsdienst hat, kann man in Rheinstetten bei Karlsruhe begutachten. Wie im Beispiel der Familie B. gezeigt, zahlen die Krankenkassen nicht jeden notwendigen Transport mit dem Krankenwagen.1 Die Begründung lautet, dass es sich in diesen Fällen nicht um Patienten im eigentlichen Sinne handelt, da sie keiner ärztlichen Versorgung zugeführt werden. Für das DRK Rheinstetten-Mörsch ist dies auch im Hinblick auf finanzschwache Patienten ein inakzeptabler Zustand. |
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Geschrieben von Michael Wowro
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Mittwoch, 25. November 2009 |
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Seit 2008 ist beim EuGH eine Klage anhängig, die falls erfolgreich den deutschen Rettungsdienstmarkt grundlegend verändern wird. Die Europäische Kommission hat die Bundesrepublik angeklagt bei der Vergabe rettungsdienstlicher Leistungen gegen das EU-Vergaberecht zu verstoßen.1 Schon 2001 hatte der EuGH in Zusammenarbeit mit dem Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz ein Urteil zur deutschen Vergabepraxis im Rettungswesen gefällt. Damals wurde der Firma Ambulanz Glöckner das Recht verwährt in Rheinland-Pfalz Krankentransport zu betreiben.2 Beim derzeitigen Rechtsstreit geht es jedoch um Bundesländer (Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Niedersachsen) in denen das sogenannte Submissionsmodell herrscht. ... |
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